Microsoft hat einen weiteren bedeutenden rechtlichen Sieg gegen die Federal Trade Commission (FTC) erzielt, um Activision Blizzard zu erwerben. Das 9. US Circuit Court of Appeals in San Francisco lehnte die Berufung der FTC ab, Microsofts monumentale Übernahme des Unternehmens in Höhe von 69 Milliarden US -Dollar hinter dem Volksfanatominous Call of Duty zu blockieren, wie Reuters berichtet. Diese Entscheidung, die von einem Drei-Richter-Gremium getroffen wurde, hält die Entscheidung von Juli 2023 effektiv auf, dass Microsoft den Kauf fortgesetzt wurde, der zunächst Ende 2022 angekündigt wurde.
Die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft ist seit über drei Jahren intensiv. Die frühe Opposition stammte von ausgewählten US -Senatoren, die Bedenken hinsichtlich der zunehmenden Konsolidierung in der Tech -Branche äußerten, zumal Microsoft sein Portfolio mit großen Akquisitionen erweiterte. Sowohl Wettbewerber als auch Spieler haben Alarme wegen Befürchtungen ausgelöst, dass ikonische Franchise -Unternehmen wie Call of Duty ausschließlich für Microsoft -Plattformen werden könnten. Als Reaktion darauf versicherte Microsoft der Öffentlichkeit, dass es nicht die Absicht hatte, für diese Franchise -Unternehmen lange Exklusivitätsperioden durchzusetzen.

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Trotz der anhaltenden Herausforderungen in den Jahren 2023 hat Microsoft im Oktober dieses Jahres erfolgreich die Übernahme von Activision Blizzard abgeschlossen. Die Berufung der FTC stellte eine potenzielle endgültige Hürde für den normalen Geschäftsbetrieb auf, aber mit seiner Ablehnung scheinen die Bemühungen der FTC, das Geschäft zu blockieren, abgeschlossen.
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